Festplattenverschlüsselung unter Ubuntu Gutsy

vor 5 Monaten und 3 Wochen

Wie ich vor ein paar Wochen leider ausprobieren durfte, ist es gar kein gutes Gefühl, wenn der Laptop geklaut wird. Vor allem dann nicht, wenn man doch ein wenig faul war und etliche Passwörter gespeichert hat. Zwar keine wirklich wichtigen (Onlinebanking o.ä.), aber trotzdem…

Immerhin hat die Versicherung genug Geld rausgerückt, so dass ich mir einen gebrauchten Laptop als Ersatz kaufen konnte. Es ist ein IBM ThinkPad X30. Dieses Modell hat kein optisches Laufwerk, und mein Firewire-DVD-Laufwerk haben die Einbrecher natürlich auch mitgenommen. Mit einem ganz normalen CD-Laufwerk in einem externen USB-Gehäuse lässt sich allerdings die aktuelle Version von Ubuntu, Gutsy Gibbon, ganz prima installieren.

Leider erst nach der Installation (von xubuntu in meinem Fall, aber das macht keinen Unterschied) hab ich dann herausgefunden, dass Gutsy von Haus aus die Möglichkeit mitbringt, die Festplatte komplett zu verschlüsseln. Allerdings nur, wenn man die alternate-CD (die mit dem textbasierten Installer) benutzt und die Verschlüsselung gleich bei der Installation einrichtet. Also die andere CD auch noch runtergeladen (und hier am Ende der Welt dauert das ganz schön lange!), und tatsächlich: bei der Installation wurd ich 2x nach dem gewünschten Passwort gefragt. Bei jedem Booten muss ich jetzt das Passwort eingeben, und das ist auch alles, was ich von der Verschlüsselung mitkriege. Um ehrlich zu sein, ist das fast schon ein bisschen unheimlich: irgendwann werd ich noch mal von der Live-CD booten und nachschauen, ob die Platte wirklich verschlüsselt ist…


Java-Handy-Anwendungen installieren unter Linux

vor 1 Jahr und 9 Monaten

Nachdem ich’s heute schon als Lazyweb-Antwort geschrieben hab, hier nochmal in meinem eigenen Blog — auf dass ich weiß, wo ich’s nachschauen kann, wenn ich grad mal keinen Zugriff auf meinen Rechner hab…

Um unter Linux eine Java-Anwendung auf einem Nokia-Handy zu installieren, kann man Gammu benutzen. Dazu lädt man anwendung.jar und anwendung.jad herunter und ruft in dem Verzeichnis mit den beiden Dateien folgendes auf:

gammu –nokiaaddfile Application anwendung

(Achtung, WordPress pfuscht mir mal wieder ins Handwerk — das sind zwei Bindestriche vor dem “nokiaaddfile”.)
So man denn gammu fürs eigene Handy konfiguriert hat, schiebt es damit die Anwendung aufs Handy — fertig.

Auf meinem Ubuntu-Laptop mit integriertem Bluetooth-Modul wurde die Bluetooth-Unterstützung bei der Installation direkt mitinstalliert; ein sudo apt-get install gammu installiert gammu. Man muss dann noch gammu konfigurieren; im Fall meines Nokia 6310i reicht folgendes in ~/.gammurc:

[gammu]
port = (Bluetooth-ID)
model = 6310i
connection = bluephonet
gammucoding = utf8

Es war ein bisschen tricky, die richtigen Einstellungen rauszufinden, aber Google ist da sehr hilfreich. Prinzipiell kommt gammu anscheinend auch mit Verbindungen über Infrarot oder Datenkabel klar.

Um die Bluetooth-ID des Telefons rauszufinden, muss man im Handy Bluetooth aktivieren und die Sichtbarkeit auf “für alle sichtbar” stellen. Dann wirft hcitool scan die Adresse im Format 00:00:00:00:00:00 raus — falls mehr als eine Adresse angegeben wird, muss man halt über den ebenfalls angezeigten Gerätenamen das gewünschte Handy identifizieren.

Wenn man gammu wie oben beschrieben aufruft, fragt das Handy, ob der Rechner sich verbinden darf. Außerdem fragt das Handy nach einer PIN. Hier kann man irgendwas Beliebiges eingeben, üblicherweise eine vierstellige Ziffernkombination (soweit ich weiß, sind aber auch andere Längen und Buchstaben möglich). Danach wird man auf dem Rechner ebenfalls nach einer PIN gefragt; hier muss man dieselbe angeben wie auf dem Handy.

Wer mehr wissen will: Bluetooth unter Ubuntu.


Da fliegt er, der Erpel: Ubuntu Dapper Drake

vor 1 Jahr und 11 Monaten

Wie von den Entwicklern geplant, ist am 1. Juni eine neue Version von Ubuntu Linux erschienen — Version 6.06, Codename “Dapper Drake” (was, wie ich zu meiner großen Enttäuschung feststellen musste, nichts mit Drachen oder wenigstens Echsen, sondern nur was mit männlichen Enten zu tun hat) erschienen.

Gestern abend hab ich auf meinem Laptop mal das Update angeworfen. Da ich definitiv mehr Programme installiert hab, als bei einer Standardinstallation so dabei sind, hieß das zuerst einmal: über 1GB runterladen. Zum Glück hatte ich eh schon Pläne für den Nachmittag und konnte also den Rechner einfach mal machen lassen. Abends hab ich dann das eigentliche Update gestartet. Dem graphischen Updater hab ich nicht so recht getraut, also hab ich apt-get benutzt (sudo apt-get update, dann sudo apt-get dist-upgrade). Das lief allerdings so lange, dass ich irgendwann nach Mitternacht den Installationsprozess unterbrochen und den Rechner schlafen geschickt hab.

Heute morgen musste ich erstmal die Netzwerkschnittstellen manuell aktivieren (automatisch aktiviert wurden sie nicht; sudo ifup eth0 tat auch nicht); anscheinend hat sich an den Netzwerk-Konfigurationsdateien was geändert. Ein sudo dhclient eth0 und sudo ifconfig lo up später war das aber kein Problem mehr, und inzwischen gehen auch die anderen Kommandos wieder. Merke: ohne funktionierende Loopback-Schnittstelle mag cups sich nicht starten lassen; hat ein paar Minuten gedauert, bis ich das rausgefunden hatte… Dummerweise hatte ich das Update nämlich an einer Stelle unterbrochen, an der die graphische Oberfläche nicht funktionieren mochte. Zum Glück ist Google relativ freundlich zu Textbrowsern.

Insgesamt lief das Update schmerzloser als befürchtet; ich hatte mehrere inoffizielle Installationsquellen in meiner /etc/apt/sources.list stehen und im Zusammenhang damit ein paar Probleme erwartet. Eine gute Mischung aus sudo apt-get dist-upgrade und sudo apt-get -f install (ersteres sagt einem, dass man letzteres laufen lassen soll, wenn es selbst nicht mehr weiterweiß) hat aber funktioniert, nur OpenOffice.org und ein paar Sprachpakete musste ich danach zu Fuß (wieder) installieren (OpenOffice.org war aber auch genau eins der Pakete, die ich aus inoffizieller Quelle hatte).

Und mein Eindruck vom neuen Ubuntu? Die meisten Änderungen scheinen eher in den Details zu stecken; viele Programme sind in etwas neueren Versionen dabei (Gnome 2.14 statt 2.12, Firefox 1.5.0.3 statt irgendeiner 1.0.7er-Version, …) und sind daher hoffentlich einige der kleinen nervigen Problemchen losgeworden. Gnome hat ein neues Theme, das mich mit seinen Pseudo-3D-Effekten noch nicht so ganz überzeugen konnte. Noch hat es Schonfrist; wenn’s mich genug nervt, installiere ich halt wieder das alte Theme. Die Release Notes erwähnen bessere Unterstützung für Laptops, die gerne mal ihr WLAN wechseln — ausprobieren konnte ich das noch nicht, kann ich also nichts zu sagen. Bisher konnte ich z.B. einen AirPort Express nur mit abgeschalteter Verschlüsselung nutzen; wär schön, wenn das jetzt auch mit Verschlüsselung funktionieren würde.

Ansonsten ist so ein Update ja auch immer eine gute Gelegenheit, mal die installierten Programme durchzugehen und die, die man eh nicht braucht, runterzuwerfen. Genauso bietet es sich an, mal die Menüs nach neu installierten Programmen zu durchforsten. Ich habe dabei ein neues Panel Applet entdeckt: Deskbar (das vermutlich schon länger auf meinem Rechner rumlungert, aber entdeckt hab ich es halt jetzt erst).

Screenshot von der Deskbar

Mit der Deskbar kann man Programme starten, E-Mails schreiben, Websuchen durchführen und noch jede Menge mehr verwandte Aufgaben erledigen, indem man einen Suchbegriff eintippt und die entsprechende Aktion aus dem Menü auswählt, das dann aufklappt (siehe Screenshot). Wen’s interessiert: einfach mal installieren und damit rumspielen — wer das nicht kann oder möchte, für den gibt’s eine längere Feature-Liste und ein Bildschirmvideo (allerdings beide auf Englisch).


Ubuntu-Netzwerkproblem gelöst: MTU manuell ändern

vor 2 Jahren und 3 Monaten

Heute bin ich mal wieder im Tech-Support-Einsatz. Aufgabe: Hardware für einen neu eingerichteten DSL-Zugang zusammenstöpseln und dafür sorgen, dass die beiden vorhandenen Rechner (1x Desktop mit Win 2000, 1x Laptop mit Ubuntu Breezy) glücklich ins Netz können. Soweit ja ganz einfach. Praktisch sah’s natürlich aber mal wieder anders aus.

Leider hab ich mich dazu hinreißen lassen, den billigen DSL-Router bei Atelco zu kaufen (Artikelbeschreibung). Der Windows-Rechner hat anstandslos mitgespielt, aber der Ubuntu-Laptop hat sich sehr merkwürdig verhalten: DNS ging meistens. Ping ging fast immer, aber ins Internet nur langsam. Die Router-Konfigurations-Webseite konnte ich nicht aufrufen — die Passwortabfrage kam zwar, aber dann nur ein “das Dokument enthält keine Daten”. WWW ging gar nicht. ssh ging zwar, aber wenn ich z.B. mutt per ssh gestartet hab, ist die ssh-Session gestorben.

Erst dachte ich, es liegt vielleicht am Rechner oder am Kabel. Also habe ich es erst mit meinem eigenen Laptop versucht (auch Ubuntu Breezy), dann mit einem anderen Kabel — jeweils keine Änderung. Diverse Telefongespräche mit meinem Vater und mit Andreas später hab ich’s dann mal mit Knoppix 3.3 versucht — und siehe da, es ging. Am Router konnte es also auch schonmal nicht liegen. Nachdem mein Vater schon ziemlich direkt auf die MTU getippt hatte und das Rumspielen an diversen Netzwerk-Parametern nichts gebracht hat, haben wir dann mal die MTU auf 1500 gesetzt (

sudo ifconfig eth0 mtu 1500

). Und siehe da — schon ging’s auch bei Ubuntu Breezy.

Das eigentliche Problem war also gelöst. Jetzt kam das nächste Problem: wie bringe ich dem Ubuntu bei, die MTU jedesmal auf 1500 zu setzen? Erst hab ich’s so versucht, wie hier beschrieben: in

/etc/network/interfaces

den Eintrag für eth0 setzen auf

iface eth0 inet dhcp
mtu 1500

.
Leider funktionierte das aber nicht — ein

sudo ifdown eth0 && ifup eth0

später zeigte

ifconfig

, dass die MTU immer noch auf 1300 war. Laut diverser Doku funktioniert diese Option nur bei statisch konfigurierten Netzwerkschnittstellen. Nächster Versuch: die Option

interface-mtu

in der

/etc/dhcp3/dhclient.conf

hinzufügen. Das soll zwar angeblich funktionieren, tut es aber nicht (ich hab mir nicht angeschaut, was vom in den Router integrierten dhcp-Server kommt — vielleicht ist da auch der Schuldige). Letzter Versuch, wie hier beschrieben: in die

/etc/network/interfaces

für eth0 das hier schreiben:

iface eth0 inet dhcp
pre-up /sbin/ifconfig eth0 mtu 1500

.
Tut aber auch nicht. Dachte ich mir also, wieso denn überhaupt pre-up — das wär doch nach dem Hochbringen von eth0 viel sinnvoller. Und das war dann auch die Lösung, jetzt funktioniert es ganz wunderbar. Der entsprechende Teil der

/etc/network/interfaces

sieht jetzt so aus:

iface eth0 inet dhcp
post-up /sbin/ifconfig eth0 mtu 1500

.
Und in der

/etc/dhcp3/dhclient.conf

habe ich die Option

interface-mtu

wieder rausgenommen, nur für alle Fälle.


Video+Audio aufnehmen unter Linux

vor 2 Jahren und 3 Monaten

Da habe ich ja nun eine Webcam, die sogar unter Linux (Ubuntu) läuft. Naiv wie ich manchmal bin, dachte ich mir, dass es doch eigentlich ganz einfach sein muss, damit ein Filmchen aufzunehmen. “Bestimmt gibt’s da schon jede Menge Programme für”, dachte ich mir. Naja.

Also, es gibt camorama. Das zeigt auch wunderbar an, was die Kamera gerade sieht. Allerdings kann man damit kein Video aufnehmen, sondern nur JPG-Schnappschüsse.

Ok, nächster Versuch: Cupid. Da sieht zumindest schonmal die Beschreibung gut aus. Leider hat es nicht nur eine ziemlich unbenutzbare Benutzungsoberfläche (man sollte sich schon mit Videocodecs auskennen, um da durchzublicken), sondern es tut auch nicht mit meiner Kamera.

Nachdem das also alles nichts war, habe ich mich an einen Eintrag neulich auf planet debian erinnert, in dem Ross Burton genau so ein Tool sucht und mal so eben nebenbei erwähnt, dass eine GStreamer-Pipeline es ja vermutlich tun würde. Hm. Was auch immer das ist.

GStreamer ist ein Video- und Audio-Framework, das mich mit wirklich guter Doku überrascht hat. Eine GStreamer-Pipeline ist quasi ein Container für Dinge, die etwas mit Audio- und Videodaten machen: aufnehmen, enkodieren, in eine Datei schreiben, aus einer Datei lesen etc. In einer Pipeline hängt man diese Dinge aneinander, und dann fließen die Daten da halt durch. Man muss dann “nur” noch rausfinden, was man wie hintereinanderhängen muss, aber dafür gibt es sogar einen graphischen Editor (der aber anscheinend nur mit den einfachsten Fällen klarkommt). Ich hab dann doch eine ganze Weile basteln müssen, bis ich’s hingekriegt hab. Jetzt läuft es soweit, allerdings habe ich noch einige Probleme mit der Bildqualität (vor allem mit der Helligkeit und dem Kontrast).
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Webcam!

vor 2 Jahren und 6 Monaten

Ich hatte ja geschrieben, dass ich mir eine Webcam kaufen möchte. Inzwischen habe ich (nach etwas Suchen) auch eine gefunden, die mit meinem Laptop (Ubuntu Breezy) sprechen mag: Eine Logitech QuickCam Express Plus (VendorID 0×046d, ProductID 0×0928).

Allerdings war das ein relativ harter Kampf. Zuerst hatte ich eine Logitech QuickCam Messenger, die funktioniert aber überhaupt nicht unter Linux. Der nächste Versuch war eine Genius VideoCam Eye (Vendor ID 0×0c45, Product ID 0×6007). Der Chip ist ein SONIX SN9C102, für den es auch einen Linux-Treiber gibt. Allerdings scheint der Bildsensor nicht unterstützt zu werden, und der (immerhin schnell antwortende) Genius-Kundenservice konnte mir leider nicht sagen, welcher Sensor das ist. Schade, die Kamera ist ziemlich knuffig.

Die QuickCam Express Plus wird zwar unterstützt, aber leider hat der Treiber in Ubuntu einen Bug, so dass ich das entsprechende Kernel-Modul noch einmal selbst kompilieren musste (in den Bug-Meldungen stehen Beschreibungen dafür). Das hat trotz installierter Kernel-Header merkwürdigerweise erst funktioniert, nachdem ich auch die Kernel-Sourcen installiert und kompiliert hatte. Jetzt funktioniert es aber, wenn auch die Qualität nicht besonders ist:

Webcam-Bild von Andrea

Wenn ich mir das nächste Mal ein USB-Gerät kaufen will, werde ich jedenfalls erstmal auf der Liste der unterstützen Geräte nachschauen. Ansonsten hilft wohl nur der iterative Ansatz (man suche sich einen Laden mit netter Umtauschregelung und probiere die Geräte durch) — und Google…


Webcam?

vor 2 Jahren und 6 Monaten

Ich hab vor, mir eine USB-Webcam zu kaufen. Kriterien:
(1) funktioniert unter Linux fuer Bilder und Video (GnomeMeeting etc.)
(2) billig (unter 40 EUR)
(3) zum an-den-Laptop-klemmen (muss aber nicht)

Ich hab mal ein bisschen rumgegoogelt, aber es gibt da anscheinend jede Menge verschiedene Modelle (die teilweise leider sehr aehnliche Namen haben) und auch jede Menge verschiedene Treiber (die unter Linux mehr oder weniger gut unterstuetzt werden).

Hat da jemand einen Tip fuer mich? Wenn ja → Kommentar zu diesem Eintrag oder email o.ae.


Syncing a Tungsten T with a Linux computer via Bluetooth

vor 3 Jahren und 1 Monat

I recently got my mother’s “old and broken” Tungsten T (the digitizer has to be calibrated several times a day, but apart from that everything seems to be fine with it). Hotsync via USB works without any problems (using the pilot-link suite; the only thing you have to know is that by default, port

/dev/ttyUSB0

is created). But hotsync via bluetooth would be nicer, both for showing off and for having less hassle with all the cables.

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Unorganisiert

vor 4 Jahren und 2 Monaten

Hm, GNOME ist soweit ja nett, aber evolution ist noch nicht in testing. Sobald das nachkommt, könnte es sich aber schon lohnen, umzusteigen. Jetzt muss mir nur nochmal jemand erklären, warum jetzt in KDE die Schriften kleiner sind. Ist vermutlich der gdm schuld. Aber der sieht deutlich besser aus als kdm, also bleibt das jetzt so :)


Fast schon ein neues Betriebssystem

vor 4 Jahren und 2 Monaten

Hab gerade mal GNOME auf meinem Notebook installiert. Ist ja fast schon wie ein neues Betriebssystem — gar nicht so einfach, sich zurechtzufinden… Gefällt mir soweit aber ganz gut bisher, nur einige Icons passen nicht so richtig ins Panel.